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Neuigkeiten rund um die
Geschützte Werkstätte Tirol


 

Alle Wege führen nach Rom

… so hat es auch unsere Zirbenbrotkiste, produziert von den MitarbeiterInnen der Geschützten Werkstätte Integrative Betriebe Tirol GmbH, dorthin geschafft.

Wir sind stolz, dass sich Bundespräsident Dr. Alexander van der Bellen bei seiner heutigen Audienz im Vatikan für dieses Gastgeschenk an Papst Franziskus entschieden hat.

Van der Bellen mit Ehefrau Doris Schmidauer bei der Papst-Audienz
Schon unsere Vorfahren wussten von der antibakteriellen Wirkung des Zirbenholzes. Der darin enthaltene Duftstoff Pinosylvin riecht nicht nur gut, sondern gibt auch Bakterien und Pilzen keine Chance. Zirbenholz ist somit der ideale Aufbewahrungsort für Brot und Gebäck.

Auf Grundlage dieser Erkenntnisse produziert die Geschützte Werkstätte Integrative Betriebe Tirol GmbH edle und hochwertige Brotkisten in verschiedener Formgebung. Dabei steht die Holzqualität an erster Stelle. Es werden ausschließlich heimische Hölzer aus zertifizierter und nachhaltiger Waldbewirtschaftung benutzt. Um die Holzporen offen zu halten, bleibt das Zirbenholz unbehandelt. Somit bleibt der angenehme Duft der Zirbe über Jahrzehnte erhalten.
 Foto mit der Zirbenbrotkiste

Geschäftsführer Klaus Mair und die MitarbeiterInnen der GW Tirol wünschen dem Papst viel Freude mit der Zirbenbrotkiste.

Ab 20. November 2017 ist die Zirbenbrotkiste auch für Sie in unserer Werkstück-Filiale in Vomp erhältlich.

Barrierefreiheit - ein Thema das uns alle angeht

Soziale Netzwerke wie Internet, Facebook, usw. sind aus der heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken.
Um das Internet und seine Inhalte für alle Menschen gleichermaßen zugänglich zu machen, bietet eine barrierefreie Homepage die Möglichkeit, selbstständig und gleichberechtigt Informationen wahrnehmen und nutzen zu können. Dies gilt insbesondere für Menschen mit Einschränkungen oder Behinderungen. Gerade sie sind auf barrierefrei zugängliche Informationen und Dokumente angewiesen.
Bild: von barrierefreiheit profitieren

Wir erstellen aus Ihren Word- und PDF- Dokumenten, barrierefreie PDF-Dokumente im ISO-Standard PDF/UA.

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- Logische Lesereihenfolge sicherstellen (Besonders bei mehrspaltigen Dokumenten)
- Alternativ-Texte für Grafiken anbieten
- Dokumentsprache richtig setzen
- Tabellenüberschriften für alle Datentabellen

Microsft WinWord

- Korrekte Verwendung von Überschriften
- Alternativ-Texte für Grafiken setzen
- Falls benötigt, «echte» Spalten verwenden

Wir überprüfen Ihre Homepage auf Barrierefreiheit!

Wir prüfen Ihre Seite mit dem Web Content Accessibility Guidelines Standard, kurz WCAG 2.0 und erstellen einen Bericht der Ihnen bzw. dem Webentwickler dabei Hilft, Webinhalte in vielen Fällen für Nutzer im Allgemeinen benutzbarer zu machen.

Integrative Betriebe Österreich zeigen gemeinsam Stärke

Foto: Sämtliche Geschäftführer der Integrative Betriebe Österreichs
Foto: Bundessozialminister Alois Stöger (Mitte) und die GeschäftsführerInnen der Integrativen Betriebe Österreich 

Seit 40 Jahren schaffen die acht Integrativen Betriebe Österreich Arbeitsplätze für mehr als 2.300 Menschen. Als gemeinnützige Arbeitgeber leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Inklusion und vereinen wirtschaftliches Denken mit sozialer Verantwortung. Der erste Integrative Betrieb wurde Ende der 1970er Jahre auf Basis des Behinderteneinstellungsgesetzes gegründet; die weiteren folgten Anfang der 1980er Jahre. Im Durchschnitt haben mehr als 75 Prozent der Belegschaft eine Behinderung.

Pro Jahr erwirtschaften die acht Unternehmen einen Umsatz von rund 100 Millionen Euro und leisten damit einen wertvollen gesellschaftlichen Beitrag. Nun bündeln die Betriebe ihre Kräfte und präsentieren sich gemeinsam, um potenziellen Auftraggebern und Kommunen die weitreichenden Möglichkeiten der Zusammenarbeit aufzuzeigen.

Gesellschaft profitiert von der Leistungskraft der integrativen Betriebe
„Die Integrativen Betriebe Österreichs stellen eine bereits über 30 Jahre dauernde Erfolgsgeschichte dar. Sie ermöglichen Menschen mit Behinderung eine Chance am Arbeitsmarkt mit einem Einkommen zum Auskommen sowie Weiterbildung und Aufstiegschancen. Die aus Mitteln des Ausgleichstaxfonds geförderten Betriebe haben sich seit ihrem Bestehen von kleinen Werkstätten zu modernen und professionellen Industrie- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieben entwickelt, die ein breites Spektrum an Produkten und Leistungen anbieten und zahlreiche renommierte Unternehmen als Geschäftspartner vorweisen können. Das stets eingehaltene Versprechen, Qualität und Preis marktkonform anbieten zu können, überzeugt und liefert das beste Beispiel, dass Menschen mit Behinderung in der richtigen Arbeitsumgebung hervorragende Leistungen erbringen, die keinen Vergleich zu scheuen brauchen. Für diese engagierte Arbeit wünsche ich den Integrativen Betrieben Österreichs und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiterhin viel Erfolg und freue mich, diese als Sozialminister auch weiterhin begleiten zu dürfen“, begrüßt Sozialminister Alois Stöger die neue Initiative.

Gemeinsamer Auftritt unterstreicht Wettbewerbsfähigkeit der Integrativen Betriebe Österreichs
„Erstmals rücken die acht Integrativen Betriebe Österreichs als Ergebnis unserer Klausur in Klagenfurt zusammen und zeigen gemeinsam, was sie für die Gesellschaft und ihre Auftraggeber leisten. Der neue Auftritt demonstriert unsere Wettbewerbsfähigkeit durch professionelle Produkte und Dienstleistungen. Gemeinsam sind wir stärker – für die Gesellschaft und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, betont Wolfgang Sperl, Sprecher der Integrativen Betriebe und Geschäftsführer von Wien Work.

Schulterschluss für den sozialen Auftrag
„Integration und Kooperation sind ein wesentlicher Bestandteil unserer täglichen Arbeit. Die neue Plattform bietet uns neben gemeinsamer Vermarktung auch die Möglichkeit zum Austausch und hilft uns bei der erfolgreichen Entwicklung auf den Märkten, um unserem sozialen Auftrag noch besser gerecht zu werden“, hebt Astrid Lamprechter, Geschäftsführerin der GWS Integrative Betriebe Salzburg, die Vorteile des Schulterschlusses hervor.

Integrative Betriebe Österreich öffnen sich gemeinsam dem Markt
Aus ehemaligen kleinen Werkstättenzentren mit handwerklichem Charakter sind moderne Betriebe mit einem vielfältigen Portfolio geworden, die rund 70 Prozent der Gesamtkosten selbst erwirtschaften. Ein umfangreicher und detaillierter Leistungskatalog ist das Herzstück auf der neuen Webseite der Integrativen Betriebe Österreich. Das Portfolio umfasst unter anderem E-Mobilitätslösungen, Stahl- und Kunststoffbearbeitung, Holzverarbeitung bis hin zur Textilreinigung. Im Fokus des neuen Auftritts steht die Sparte Kommunalbedarf: Hier werden Wahlkabinen – wahlweise aus Holz oder Metall – ebenso gefertigt wie Altglassammelcontainer oder Büroeinrichtungen und Arbeitskleidung. Das breite Angebot richtet sich gezielt an öffentliche Einrichtungen und Kommunen, die von marktkonformer Leistung mit gesellschaftlichem Mehrwert profitieren.

Zu den zufriedenen Kunden der Integrativen Betriebe zählen renommierte Unternehmen wie VOEST-Alpine, Rosenbauer, Siemens, Kika/Leiner, Bombardier, Schrack, ORF, Schindler, Bosch, mibag, ewe, KTM, Team7, JUFA, ThyssenKrupp, planlicht, AKH Wien, Burgtheater, Magistrat Wien, Österreichische Lotterien, Strabag AG, Dynacast, Kapsch und Würth.

In den letzten Jahren wurden darüber hinaus zahlreiche Projekte initiiert, um Menschen mit Benachteiligungen eine Berufsausbildung, eine Qualifizierung direkt im Betrieb oder einen Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

Foto: GW Tirol mit Sozialminister Stöger
Foto: von links: Klaus Mair Geschäftsführer der Geschützten Werkstätte Tirol, Bundessozialminister Alois Stöger, Helga Wöll Betriebsratsvorsitzende der Geschützten Werkstätte Tirol, Magister Gerhard Auer Arbeiterkammer Tirol und Aufsichtsratsmitglied in der Geschützten Werkstätte Tirol

Moderne Dienstleister mit einem arbeitsmarktpolitischen Auftrag
Seit vier Jahrzehnten sind die acht Integrativen Betriebe Österreich in vielfältigen Branchen, Fertigungstechniken und Dienstleistungssektoren verlässliche und kompetente Partner mit sozialer Verantwortung: Der erste Integrative Betrieb wurde 1977 in Salzburg gegründet, mittlerweile sind es über 20 Standorte in ganz Österreich. Gefördert werden sie aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, der Bundesländer, des Sozialministeriumservice, des Arbeitsmarktservice und des ESF (Europäischer Sozialfonds).

Die acht Integrativen Betriebe Österreich:
Geschützte Werkstätte Wiener Neustadt GmbH
Team Styria Werkstätten GmbH
TEAMwork – Holz- und KunststoffverarbeitungsGesmbH
GW St. Pölten Integrative Betriebe GmbH
Wien Work Integrative Betriebe und AusbildungsgmbH
Geschützte Werkstätte Integrative Betriebe Tirol GmbH
ABC Service & Produktion GmbH
GWS Integrative Betriebe Salzburg GmbH

Doktor Michael Brandl zu Besuch in der Geschützten Werkstätte Tirol

Der neue Bezirkshauptmann Schwaz, Doktor Michael Brandl, besuchte am 20. Oktober 2016 mit zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Geschützte Werkstätte Tirol.
Doktor Michael Brandl, der bislang bei der Tirol Werbung tätig war, trat sein Amt mit 1. August 2016 an, nachdem sich Karl Mark nach 23 Jahren in den Ruhestand zurückgezogen hat.

Foto: Doktor Michael Brandl im Gespräch mit Mair Klaus
Foto: Doktor Michael Brandl, Klaus Mair

Bei einer ausgiebigen Betriebsführung informierten sich die MitarbeiterInnen der Bezirkshauptmannschaft Schwaz über das vielfältige Leistungsspektrum der Geschützten Werkstätte.

Anschließend konnten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bezrikshauptmannschaft und der Geschützten Werkstätte Tirol in einer interessanten Diskussion austauschen, und man ließ den Tag mit kulinarischen Köstlichkeiten und einem gemütlichen Beisammensein ausklingen.

Weitere Bilder finden Sie in unserer Bildergalerie

 
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