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Neuigkeiten rund um die
Geschützte Werkstätte Tirol


 

Doktor Michael Brandl zu Besuch in der Geschützten Werkstätte Tirol

Der neue Bezirkshauptmann Schwaz, Doktor Michael Brandl, besuchte am 20. Oktober 2016 mit zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Geschützte Werkstätte Tirol.
Doktor Michael Brandl, der bislang bei der Tirol Werbung tätig war, trat sein Amt mit 1. August 2016 an, nachdem sich Karl Mark nach 23 Jahren in den Ruhestand zurückgezogen hat.

Foto: Doktor Michael Brandl im Gespräch mit Mair Klaus
Foto: Doktor Michael Brandl, Klaus Mair

Bei einer ausgiebigen Betriebsführung informierten sich die MitarbeiterInnen der Bezirkshauptmannschaft Schwaz über das vielfältige Leistungsspektrum der Geschützten Werkstätte.

Anschließend konnten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bezrikshauptmannschaft und der Geschützten Werkstätte Tirol in einer interessanten Diskussion austauschen, und man ließ den Tag mit kulinarischen Köstlichkeiten und einem gemütlichen Beisammensein ausklingen.

Weitere Bilder finden Sie in unserer Bildergalerie

 

Gemeinsam sind wir stark!

Die 8 Integrativen Betriebe auf der Kommunalmesse

Logo: IBÖ LogoIn insgesamt acht Integrativen Betrieben in ganz Österreich werden täglich Kompetenz und Qualität mit sozialer Verantwortung kombiniert. Die umfassende Produkt- und Dienstleistungsvielfalt ist nun erstmals auch gebündelt auf einer gemeinsamen Homepage dargestellt.

„Uns war wichtig die unglaublich große Vielfalt unserer Unternehmen darzustellen und dabei auch zu vermitteln, dass es möglich ist, all dies mit unserem sozialen Auftrag – der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung – zu vereinbaren“, zeigen sich die GeschäftsführerInnen der Integrativen Betriebe Österreichs von dem gemeinsamen Auftritt überzeugt. Wie so oft geht es darum, die Stärke in der Gemeinsamkeit zu suchen und dieses außerordentliche Angebot der Integrativen Betriebe besser zu kommunizieren. Auf www.integrative-betriebe.at kann ausführlich nachgelesen werden, was ein Integrativer Betrieb ist und welche Produkte und Dienstleistungen die Integrativen Betriebe in ganz Österreich anbieten.

Für den ersten gemeinsamen Auftritt der acht Integrativen Betriebe Österreichs haben wir uns für die Kommunalmesse in Klagenfurt entschieden. Von 6.-7. Oktober haben die VertreterInnen der Gemeinden die Möglichkeit, das breite Produkt- und Dienstleistungsportfolio der Integrativen Betriebe kennenzulernen. Kommen Sie zum Netzwerken, Informations- und Wissensaustausch zu unserem Stand 167/168 oder besuchen Sie vorab unsere Homepage www.integrative-betriebe.at um sich ein umfassendes Bild der Integrativen Betriebe Österreichs zu machen.

Logo: alle Logos der Integrativen Betriebe Österreichs
 

Karriere Open Air in Schwaz

Am 25.6.2016 fand das Karriere Open Air in Schwaz statt, an dem die Geschützte Werkstätte Tirol erstmals teilnahm.

Das Karriere Open Air ist nicht nur die tirolweit größte regionale Berufsmesse, sondern gleichzeitig ein Fest für die ganze Familie in der Bezirkshauptstadt Schwaz.
Die Messe bildet eine Anlaufstelle für junge Arbeitssuchende.

Bild: Lehrlingsmesse Stand

Bei strahlend blauem Himmel nutzten die Besucher die Gelegenheit und informierten sich über die Ausbildungsformen in der Geschützten Werkstätte.

Bild: Lehrlingsmesse Werkstück
Schüler und Jugendliche dürfen sich handwerklich versuchen und ihr eigenes Werkstück aus Holz oder Metall herstellen

Themenführung in der Geschützten Werkstätte

Am 10.03.2016 besuchte Magister Stephan Oppitz - Schulpsychologe des Landesschulrates für Tirol, mit 35 BerufsorientierungslehrerInnen aus dem Bezirk Schwaz - die Geschützte Werkstätte Tirol.
In der Betriebsführung wurden arbeitspolitische Inhalte für Menschen mit Handicap adäquat näher gebracht sowie diesbezügliches Bewusstsein geweckt.
Die Führung wurde durch einen anschließenden Vortrag ergänzt, der sich speziell an die Berufsorientierungslehrer und Lehrerinnen richtete, und besonders einen Schwerpunkt auf den Bereich Integrative Lehrlingsausbildung setzte.

Foto: Gruppenfoto mit allen Teilnehmern von der Themenführung

Firstfeier in der Geschützten Werkstätte Tirol

Die Geschützte Werkstätte Integrative Betriebe Tirol GmbH hat am Standort Vomp expandiert. In nur 6 Monaten Planung und 9 Monaten Bauzeit entstand ein neues Gebäude.

Am 6.11.2015 wurde zur Firstfeier geladen. Geschäftsführer Klaus Mair konnte Bundesminister Rudolf Hundstorfer, Landeshauptmann Günther Platter, Landesrätin Doktorin Christine Baur sowie viele Vertreter von Bund, Land, Wirtschaftskammer, Kammer für Arbeiter und Angestellte, Sozialministerium, Bezirkshauptmannschaft und viele mehr begrüßen. Aber auch sämtliche ausführende Firmen und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschützten Werkstätte Tirol freuten sich über die gelungene Feier.

Foto: Gruppenfoto Geschenkübergabe Kreisverkehr
von links: Aufsichtsratsvorsitzender Michael Knaus vom Österreichischen Zivilinvalidenverband, Geschäftsführer Klaus Mair, Bundesminister Rudolf Hundstorfer, Landesrätin Doktorin Christine Baur, Landeshauptmann Günther Platter, Bürgermeister Karl Josef Schubert, Harald Steinbacher

Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren durch die starke Expansion der Kunden rasant entwickelt, und zusätzlich wurden neue Geschäftsfelder erschlossen. Die räumliche Infrastruktur war jedoch für die hinzukommenden Geschäftsfelder nicht immer ideal geeignet, weshalb diese Erweiterungen immer mit Improvisation im Hinblick auf die Platzsituation geprägt waren. Damit dieses geplante Vorhaben realisiert werden konnte, musste eine entsprechende Grundstücksfläche gekauft bzw. gepachtet werden. Das neue Gebäude ist eine große zusammenhängende Tischlerei im Erdgeschoss – bislang wurde über zwei Gebäude produziert.
Im Obergeschoß stehen moderne Räumlichkeiten für Elektro- und Mühlenmontage zur Verfügung, am Ende des Baukörpers wurde ein modernes Lager angeordnet, welches mit einem Lasten- und Kommissionierungslift die beiden Produktionsbereiche erschließt.
Im bestehenden Gebäude, das sich, aufgrund von Raumhöhe, Belichtungsflächen, Deckenlasten usw. nicht mehr für eine zeitgemäße industrielle Fertigung eignet, ist bereits seit Anfang des Jahres das neue Geschäftsfeld Textil angesiedelt.
Weiters bieten die alten Hallen Platz für Konfektionierung, Manufaktur und Palettenfertigung. Der hintere Bereich wird für Ausbildungszwecke genutzt.
Bevor diese Räumlichkeiten jedoch genutzt werden können, müssen sie den Anforderungen entsprechend renoviert werden.
Insgesamt wurde die Fläche im Werk Vomp von 10.300 m² auf 21.106 m² erweitert.

Im Zuge der Firstfeier wurde auch der Kreisverkehr der Sinne und Fähigkeiten eingeweiht.
Im Auftrag der Marktgemeinde Vomp gestalteten das Werk Vomp und das Werk Imst den Kreisverkehr vor der Einfahrt zur Geschützten Werkstätte in Vomp.
Bewegen, Sehen, Hören, Denken und Sprechen – im „Kreis der Sinne und Fähigkeiten“ werden die Auswirkungen von körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen sowie die Beeinträchtigung der Sinnesfunktion symbolisch dargestellt. Der Kreis steht für ein gesellschaftliches Bild, welches die erfolgreiche Integration von Menschen mit Behinderungen darstellen soll.
Idee und künstlerische Gestaltung stammen von Harald Steinbacher, Leiter der GW Tirol-Akademie. Harald Steinbacher ist Holz- und Steinbildhauermeister und ist seit 2013 in der Geschützten Werkstätte Tirol beschäftigt.
Die Materialien wurden bewusst gewählt - die Korpusteile wurden aus Nirosta im Werk Imst gefertigt, die Lärchenholzbeplankungen stammen vom Werk Vomp. Ein ganz wichtiger Aspekt von Anbeginn des Projektes war es, eine Symbiose zwischen den beiden Standorten zu schaffen, und sich den beiden wichtigsten Werkstoffen der GW Tirol im Kreis der Sinne und Fähigkeiten zu widmen.

Weitere Bilder finden Sie in unserer Bildergalerie


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