Firmengeschichte
| 1980 | Der Österreichischen Zivilinvalidenverband – Landesgruppe Tirol und der Unternehmer Alfred Sauerwein gründen die Geschützte Werkstätte Vomp/Schwaz GmbH. Die Gesellschaft beschäftigt 30 MitarbeiterInnen. Hauptgeschäftszweig ist die Produktion von Figuren aus Kunststoff und Souvenirartikeln. |
| 1982 |
Mit dem Aufbau der Tischlerei wird begonnen. Ein Verwaltungsgebäude wird errichtet. |
| 1983 |
Alfred Sauerwein scheidet als Gesellschafter aus. Zusätzlich zum ÖZIV treten die Wirtschaftskammer Tirol und Kammer für Arbeiter und Angestellte für Tirol als Gesellschafter ein. Die Geschäftsführung wird Mag. Harald Oberhauser übertragen. |
| 1985 |
Ankauf des angrenzenden Betriebsgebäudes mit ca. 1.200 m² Produktionsfläche, es wer den ca. 70 MitarbeiterInnen beschäftigt. |
| 1987 |
Die Produktion von elektrisch betriebenen Haushaltsgetreidemühlen aus Holz wird in die Fertigungspalette aufgenommen, die Montageabteilung errichtet. |
| 1988 |
Start der Palettenfertigung. Sonderpaletten, Kisten und Verschläge aller Art werden nach Kundenwunsch gefertigt. |
| 1991 |
Einstieg in die CNC-Technologie. Numerisch gesteuerte Bohr-Fräsmaschinen werden angeschafft. Die MitarbeiterInnen werden entsprechend qualifiziert. |
| 1995 |
Eine neue Fertigungshalle für die stark expandierende Palettenfertigung mit rund 2.000 m² Produktions- und Lagerfläche wird errichtet. |
| 1996 |
Ein einjähriges Trainingsprogramm für Jugendliche mit Handicap wird erstmals durchgeführt. Das Ausbildungsmodul wird so gut angenommen, dass es bis heute fortgeführt wird. |
| 2000 |
Mit dem Aufbau des Qualitätsmanagements wird begonnen. Die Geschützte Werkstätte wird durch die ÖQS nach ISO 9001 : DIS 2000 zertifiziert. |
| 2003 |
Die integrative Berufsausbildung wird gesetzlich verankert. Die GW-Tirol beginnt mit der Lehrlingsausbildung. Heute sind 5 % der Beschäftigten Lehrlinge mit Handicap. |
| 2004 |
Im Februar 2004 erfolgt der Spatenstich für das Zweigwerk Imst, im Oktober kann die Produktion aufgenommen werden. Geschäftszweig Fein- und Mittelblechverarbeitung. |
| 2006 |
Das Werk Imst wird um die Lackiererei erweitert. Damit können wir fertige Baugruppen anbieten. 45 MitarbeiterInnen sind am Standort Imst beschäftigt |
| 2009 |
Das Holzlager wird ausgebaut und damit der Grundstein für die mögliche räumliche Erweiterung des Standortes Vomp geschaffen. |
| 2010 |
Die maschinelle Kapazität im Holzzuschnitt wird wesentlich erweitert. Insgesamt zählt die GW - Tirol 214 Beschäftigte, davon 184 Menschen mit Handicap(Stand Sep. 2010). |



