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Chance und Herausforderung zugleich
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Verleihung des Tiroler Landeswappens

Verleihung des Tiroler Landeswappens an die GW Tirol

Am 09. Juli wird durch Landesrat Anton Mattle das Landeswappen an die GW Tirol verliehen. Damit reiht sich das Unternehmen in den elitären Kreis namhafter Tiroler Unternehmungen ein. Die GW Tirol hat sich in ihrem 40-jährigen Bestehen einerseits zu einem Produktionsbetrieb mit 8 verschiedenen Kompetenzbereichen entwickelt und andererseits zu einem Ausbildungsbetrieb, wo aktuell 28 Lehrlinge in 9 verschiedenen Berufsbildern für den ersten Arbeitsmarkt ausgebildet werden.

Landesrat Anton Mattle überreicht mit Klaus Mair Landeswappen

GF Klaus Mair bedeutet diese Auszeichnung sehr viel. „Das ist ein Zeichen, dass unsere Arbeit in der Gesellschaft wahrgenommen wird und dadurch erhalten unsere rund 300 MitarbeiterInnen jene Wertschätzung, die ihnen zusteht.“

Tiroler Landeswappen

  • Herr Anton Mattle begrüßt einen Mitarbeiter
  • Klaus Mair zeigt Herrn Anton Mattle eine Mülle
  • Betriebsbesichtigung mit Anton Mattle und Klaus Mair
  • Gruppenfoto mit der Ehrenurkunde
  • Ansprache von Arbeiterkammer Präsident Tirol Erwin Zangerl
  • Gruppenfoto mit allen Ehrengästen und den geehrten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Gruppenfoto mit den Ehrengästen
  • Landesrat Anton Mattle im Gespräch mit einem Mitarbeiter der GW Tirol
  • Rapper Mode singt das Lehrlingssong
  • Rapper Mode singt das Lehrlingssong
  • Betriebsbesichtigung mit allen Ehrengästen
  • Gruppenfoto mit Christoph Walser, Mitarbeiterin der GW Tirol, Anton Mattle, Klaus Mair
  • Betriebsbesichtigung
  • Betriebsbesichtigung
  • Klaus Mair erklärt Anton Mattle einen Produktionsvorgang
  • Christoph Walser im Gespräch mit einen Mitarbeiter der GW Tirol
  • Christoph Walser präsentiert mit einer Mitarbeiterin ein Produkt der GW Tirol
  • Anton Mattle und Christoph Walser sehen interessiert einer Mitarbeiterin bei ihrer Arbeit zu
  • Gruppenfoto mit Christoph Walser und einer Mitarbeiterin der GW Tirol
  • Gruppenfoto mit den Ehrengästen und der Ehrenurkunde
  • Gruppenfoto Landesrat Anton Mattle, einen Lehrling der GW Tirol und Klaus Mair
  • Betriebsbesichtigung
  • Christoph Walser im Gespräch mit einem Mitarbeiter der GW Tirol
  • Christoph Walser im Gespräch mit einen Mitarbeiter der  GW Tirol
  • Betriebsbesichtigung
  • Gruppenfoto Christoph Walser und mit einen Mitarbeiter der GW Tirol
  • Die Ehrengäste sehen sich den GW Tirol Imagefilm an
  • Gruppenfoto mit allen Ehrengästen

TIWAG startet Solaroffensive auf Gewerbe- und Industriehallen

TIWAG startet Solaroffensive auf Gewerbe- und Industriehallen

INNSBRUCK (10.06.2021). Die Errichtung von über 4.000 PV-Anlagen hat die TIWAG in den letzten Jahren auf den Tiroler Dächern unterstützt. Zukünftig möchte der Landesener-gieversorger auch verstärkt großflächige Anlagen auf Gewerbe- und Industriegebäuden für die Stromerzeugung aus Sonnenenergie nutzen. Ein erstes Referenzprojekt wurde jetzt für die Geschützte Werkstätte Integrative Betriebe Tirol GmbH (GW) umgesetzt.

Referenzprojekte in Vomp und Imst
Auf den Dächern der zwei Produktionsstandorte in Vomp und Imst wurde eine Leistung von insgesamt 600 Kilowattpeak (kWp) installiert. Mit einer Jahreserzeugung von 580.000 Kilo-wattstunden kann der erzeugte Strom zukünftig direkt genutzt werden. Das entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von 165 Haushalten. Die Investitionskosten von rund 470.000 Euro wurden von TIWAG getragen und werden über ein Pachtmodell mit produktionsab-hängigem Pachtzins abgerechnet.

„Neben der Wasserkraft ist Sonnenenergie die wichtigste erneuerbare Energiequelle, die in Tirol zur sauberen und umweltfreundlichen Stromerzeugung genutzt werden kann“, freut sich auch Landeshauptmannstellvertreter und Energielandesrat Josef Geisler über die neue Initiative. Von den rund 86 Millionen Quadratmetern Dachflächen in Tirol können rund 50 Millionen sinnvoll zur Energieproduktion herangezogen werden: „Viele Gewerbe- und Industriebetriebe haben auf ihren Produktionshallen große Flächen, die derzeit noch komplett ungenutzt sind. Mit dem neuen Angebot der TIWAG können wir hier mit relativ ge-ringem Aufwand einen großen Beitrag für die Erreichung der Tiroler Energieautonomie 2050 leisten“, verweist Geisler auf das Potenzial.

Schon jetzt gehört die TIWAG zu den größten Sonnenstrom-Produzenten in Tirol. „Mit den neuen Großanlagen wollen wir dieses Potential weiter ausbauen. Die TIWAG bietet dabei von der Planung über die Errichtung bis späteren Betrieb ein preislich attraktives Komplett-paket“, betont TIWAG-Vorstandsdirektor Thomas Gasser: „Dieses Pachtmodell für PV-Anlagen ist auch sehr gut für Einrichtungen mit beschränkten Budgetmitteln, z. B. Gemein-den, geeignet. Erste maßgeschneiderte Angebote für Kommunen und Betriebe sind bereits in Ausarbeitung.“

GW-Geschäftsführer Klaus Mair ist vom Modell jedenfalls überzeugt: „Die Nachhaltigkeit ist für unser Unternehmen auch bei der Energiegewinnung wichtig. Entsprechend haben wir dieses Pilotprojekt gerne umgesetzt. Immerhin können wir damit unsere Eigenversor-gung beträchtlich ausbauen und Kosten sparen. Großer Vorteil dieses Modells gemeinsam mit TIWAG ist, dass GW selbst nicht investieren musste, aber trotzdem günstig Sonnenstrom aus der Produktion vor Ort erhält.“

Förderpakete für Privathaushalte bleiben
Fortgeführt wird unterdessen die TIWAG-Investitionsförderung für die Errichtung von Klein-anlagen mit einer maximalen Leistung von acht (kWp). Der Zuschuss ist mit 400 Euro ge-deckelt. Über den Sonnenfonds können über die TIWAG zudem demnächst wieder PV-Anlagen im Leistungsbereich von vier bis zwanzig kWp schlüsselfertig bestellt werden. 2020 wurden die ersten Anlagen bei Privatkunden montiert, heuer wird die Initiative fortgesetzt.

Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb

Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb

Voller Freude darf die Geschützte Werkstätte Integrative Betriebe Tirol GmbH zum ersten Mal das Prädikat zum .Ausgezeichneten Tiroler Lehrbetrieb' entgegennehmen. Verliehen wird dieses Zertifikat durch die Tiroler Landesregierung, der Arbeiterkammer Tirol sowie der Wirtschaftskammer Tirol.

Junge Menschen mit Behinderung gut auszubilden und ihnen den Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt nach der Lehre zu ermöglichen, ist ein wichtiges Ziel der GW Tirol. So unterschiedlich die Behinderungen sind, so unterschiedlich sind die Lehrberufe und Lernmaßnahmen der GW Tirol. Angeboten werden 9 verschiedene Lehrberufe, für junge Menschen zwischen 15 und 24 Jahren, mit mind. 30% Behinderung. Behinderung bedeutet beispielsweise eine chronische Krankheit, eine körperliche Behinderung, eine Sprach-, oder Hörbeeinträchtigung, oder eine ausgeprägte Lernschwäche. Die Lehre kann in der regulären, oder verlängerten Ausbildungszeit absolviert werden.

Neben einer umfangreichen beruflichen Ausbildung werden auch soziale Kompetenzen trainiert. Um die Qualität der Ausbildung zu sichern, hat die GW Tirol im Jahr 2017 eine eigene Akademie gegründet. Am Plan stehen begleitendes Lernen, eine gesonderte Vorbereitung des Lernstoffes vor dem Besuch der Berufsschule, Nachhilfe während der Arbeitszeit und in Zeiten von Covid-19 Einzelcoaching Distance Learning.

Aktuell werden in der GW Tirol 29 Lehrlinge beschäftigt, in den Lehrberufen TischlerIn, TischlereitechnikerIn, Betriebslogistikkauffrau/mann, Bürokauffrau/mann, IT BetriebstechnikerIn, MetallbearbeiterIn und Technische/r ZeichnerIn. Seit dem Jahr 2018 wird zudem der Lehrberuf Einzelhandelskauffrau/mann und BekleidungsgestalterIn angeboten.

Um einen guten Start in den ersten Arbeitsmarkt zu gewährleisten ist es wichtig, den Jugendlichen externe Arbeitserprobungen zu ermöglichen. Durch diese Erfahrung sollen die Auszubildenden Eigenständigkeit, Selbstvertrauen und neue berufliche Kenntnisse erlangen.

GW Tirol ist Impfstraße für Menschen mit Behinderung

GW Tirol ist Impfstrasse für Menschen mit Behinderung

GW Tirol als Impfstraße „Es ist das erklärte Ziel, jedem behinderten Menschen der sich impfen lassen möchte, einen sicheren Schutz mittels einer zugelassenen COVID-19 Impfung zukommen zu lassen.

Dazu stellen wir als GW Tirol unsere Räumlichkeiten zur Verfügung und wickeln gemeinsam mit dem Amt der Tiroler Landesregierung die Koordination des Impfplans ab. Die Impfungen werden an unseren Standorten in Vomp und Imst von unserem Betriebsarzt, Dr. Reiter, vorgenommen. Bislang wurden Menschen mit Behinderung und Angestellte aus Behinderteneinrichtungen aus den Bezirken Innsbruck Land, Imst, Kufstein und Schwaz geimpft. Wir freuen uns, dass auch wir einen Beitrag für ein hoffentlich baldiges Corona-freies Tirol leisten können, “ so Klaus Mair, Geschäftsführer der GW Tirol.

Sonderbriefmarke zugunsten "Licht ins Dunkel"!

Sonderbriefmarke zugunsten
"Licht ins Dunkel"!

Ein Sprichwort sagt: Das Einzige was wir in unserem
Leben aufgeben sollten, ist ein Brief!

Schon bald steht wieder die Zeit vor der Tür, in der wir unsere Weihnachtspost und die besten Glückwünsche für das neue Jahr versenden. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der GW Tirol haben wir zusammen mit der Philatelie der Österreichischen Post AG eine Sonderbriefmarke mit Porto EUR 0,85 zugunsten ‚Licht ins Dunkel‘ entworfen.

Die Briefmarke zum Verkaufspreis von EUR 1,95 kann in den Werkstückfilialen Vomp oder Zell am Ziller, im Onlineshop www.werkstück.at bestellt werden.

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